Neuigkeiten

Herzlich Willkommen…

Herzlich Willkommen auf der neu gestalteten Homepage meiner Privatpraxis für Physiotherapie und Kinesiologie.

Acht Jahre hat es nun gedauert, dass ich von meiner „normalen“ Physiotherapiepraxis zu meiner Privatpraxis gelangt bin. Acht Jahre in denen ich zusätzlich Aus- und Weiterbildungen absolviert habe, um mein Wissen so zu erweitern, dass ich in meiner Praxis nach meinen Vorstellungen arbeiten kann. Dies kann ich aber nur in einer Privatpraxis umsetzen.

Die Praxis steht auf 3 Grundpfeilern:

Physiotherapie       Kinesiologie       Systemaufstellung

 

Diese verbinde ich zu einer ganzheitlichen Therapie individuell auf jeden Einzelnen zugeschnitten. Ich biete Ihnen genügend Zeit und effektive Therapien in einem überschaubaren finanziellen Rahmen an.

Ich erwarte Menschen, die bereit sind, für ihre Gesundheit und ihre Fitness an sich zu arbeiten.

Hypnocoaching

Hypnose ist eine der ältesten Heilungsformen der Menschheit. Hypnose ist ganz alltäglich und kein Werkzeug zum Manipulieren anderer Menschen.

Einige Beispiele für hypnotische Zustände

  • Musik oder eine Geschichte hören
  • einen guten Film anschauen
  • wenn wir gelangweilt sind oder sehr intensiv etwas machen

Die Hypnose ist eine sanfte und gleichzeitig sehr intensive Möglichkeit, Veränderungen zu bewirken und Ziele zu erreichen. Sie bietet einen direkten Zugang zum Unterbewusstsein ohne einen willenlos zu machen. Ein Hypnocoaching sollte immer mit Ernsthaftigkeit und entsprechender Sorgfalt angewandt werden. Dies gilt für Coach und Klient.

In meiner Praxis lege ich großen Wert auf einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit der Hypnose.

Es ist empfehlenswert vier Sitzungen als Grundlage zu nehmen. Nach diesen Sitzungen hat man ein gesundes Fundament und entscheidet dann, ob weitere Sitzungen oder andere Maßnahmen nötig sind und in welchem Abstand diese erfolgen sollen.

Erste Sitzung kostet 80 Euro, jede weitere Sitzung 65 Euro

Oder Angebot: Vier Sitzungen von ca. 1 Stunde kosten 250 Euro

Erste Sitzung dauert wegen Anamnese etwas länger.

Beispiele für Anwendungsgebiete:

Grundsätzlich kann man Hypnose für alle Belange einsetzen. Durch den Zugang zum Unterbewusstsein und indem der Verstand einmal zurücktritt, bekommt man eine andere Sicht auf die Dinge.

Wünsche und Ziele erreichen

chron. Schmerzen

Blockaden beim Lernen, Prüfungen oder Sprechen vor Publikum

Gewichtsproblemen

Leistungsblockaden beim Sport

Leistungsoptimierung beim Sport und im Beruf

 

Atlas Occiput Entspannung- Der myologische Impuls

Der „myologische Impuls“ ist eine Antwort auf Stress und hilft, Spannungen sanft zu lösen.

Das moderne Leben hat seinen Preis. Hektik, Stress und zu wenig Bewegung führen zu Verspannungen. Verspannungen können Gefäße und Nerven unter Druck setzen. Dadurch kann es zu den unterschiedlichesten Auswirkungen kommen.

Beispiele:

  • Nackenverspannungen
  • Rückenprobleme
  • Hexenschuss
  • Beinlängendifferenzen
  • Beckenschiefstand
  • Sportverletzungen
  • Kopfschmerz und Migräne
  • Tinnitus und Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Schulterprobleme, “Tennisellbogen und Karpaltunnelsyndrom
  • u.v.a.m.

Eine Atlas-Occiput Entspannung, die neue Maßstäbe setzt.
Ganz im Sinne der Myologik die zielgerichtet und lösungsorientiert ist. Der „myologische Impuls“ geht wieder zu den Ursprüngen zurück. Der myologische Impuls ist ein äußerst schneller Impuls im Bereich der Kopfgelenke und Halsfaszien. Dieser spezielle Impuls wird über die in den Faszien liegenden Rezeptoren an das Gehirn weitergeleitet und signalisiert dem Körper das Gefühl „Entspannung“, wodurch es möglich ist, das Kopfgelenk wieder in seine ursprüngliche Position zu bringen. Dabei ist es wichtig den richtigen faszialen Punkt zu treffen.

Die gesamte Muskulatur wird entspannen, der Körper kann seine Selbstheilungskräfte wieder aktivieren um seine Blockaden zu lösen.

Die Anwendung erfolgt auf einem eigens hierfür geschaffenen Headpieces.

Fortbildung durch “Institut für Myologik”

Preis: 6 Sitzungen für 160 €, erste Sitzung 60 Min., danach 30 Min. a 25 €

Portable-Headpiece-Espresso

Erfolgreiche Deutsche Seniorenhallenmeisterschaft in Erfurt

Die ersten Wettkämpfe für dieses Jahr verliefen schon sehr erfolgreich. Mit einem 3.,4. und 5. Platz über 60m, 200m und 400m bei den Deutschen Hallenseniorenmeisterschaften in Erfurt erreichte ich nicht nur gute Platzierungen, sondern verbesserte meine Bestleistungen in allen drei Disziplinen nicht unerheblich.

Was ich damit zum Ausdruck bringen will, wenn ich dies auf meiner Homepage veröffentliche, ist folgendes:

  • Zu jeder Zeit , in jedem Alter ist es möglich, Leistungen zu bringen und auch zu verbessern!
  • Es ist wichtig, dass man sich Ziele setzt und sie verfolgt.
  • Man kann lernen, auf seinen Körper zu hören und seinen Anweisungen zu folgen. Das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu finden und dadurch gesund und verletzungsfrei zu bleiben.

Was negative Menschen unserem Gehirn antun.

Beitrag von Facebook kopiert von Businessinsider.de

Dies ist ein großes Arbeitsfeld der Kinesiologie! Für diejenigen die anstecken und die, die sich anstecken lassen. 🙂

Es gibt diese Menschen, die beständig auf andere einreden mit irgendwelchen Sorgen, die eigentlich keine sind. Und vielleicht ist es irgendwie verlockend, wenn man sich gern aufregt — man hat immer ein Gesprächsthema, bekommt Aufmerksamkeit, Mitgefühl. Als gäbe es keine anderen Gesprächsthemen. Wir könnten über Musik sprechen, Reiseziele, Sport, Politik, das Wetter, aber hey, lasst uns unsere Probleme diskutieren. Wie unfair der Professor ist, wie scheiße unser Job, wie dumm unsere Kollegen und wenn es keine akuten Probleme gibt, dann sind wir mit der Gesamtsituation unzufrieden. Alle behandeln sie uns schlecht.

Woher kommt eigentlich dieser Wettkampfwahn? Wer das schlimmste Leben hat, gewinnt?

Ich möchte das nicht. Und Neurowissenschaftler haben festgestellt: Wir bringen uns in körperliche Gefahr, wenn wir uns mit negativen Menschen umgeben.

Das fängt beim Stress an: Stress, keine Überraschung an dieser Stelle, schadet uns. Nicht nur psychisch, weil wir zu weich sind, zu emotional. Stress schadet unserem Körper. Das Herz schlägt schneller, Arterien verkalken, es drohen Schlaganfall und Herzinfarkt. Unsere Verdauung leidet, wir werden fett, reizbar, bekommen Pickel und die Haare fallen aus.

Dümmer werden wir übrigens auch: In schlechter Stimmung fällt es uns schwerer, Probleme zu lösen, unser Kurzzeitgedächtnis leidet und wir werden unaufmerksam, haben Experimente bewiesen. Das liegt daran, dass uns die Sorgen ablenken von dem, das wir eigentlich zu tun hätten.

Nicht nur unsere eigenen Sorgen machen uns krank. Psychologen sprechen von „Gefühlsansteckung“. Diesen Effekt hat die Psychologin Elaine Hatfield untersucht. Sie sagt, Menschen neigen dazu, die Gesichtsausdrücke anderer zu imitieren, außerdem Gesten, die Körperhaltung, den Ton der Stimme. Die Folge davon: Wir fühlen mit unserem Gegenüber. Lächelt uns jemand an, lächeln wir zurück, dadurch fühlen wir uns besser. Ist jemand in düsterer Stimmung, verschlechtert sich auch unsere Laune.

Es sind nicht immer „die anderen“

Und das sollen wir durchmachen, nur weil manche Menschen es nicht schaffen, nach Feierabend ihre Chefin zu vergessen oder die giftige Antwort des Supermarkt-Kassierers sie noch stundenlang beschäftigt? Danke. Nein Danke. Wir verdienen unseren Feierabend. Wir haben uns doch nicht den ganzen Tag über durch Lernstoff und Arbeit gequält, um am Abend noch Menschen zu therapieren, die nicht therapiert werden wollen.

Und übrigens: Es sind nicht immer „die anderen“. Oft genug sind wir es selbst, weil die Fürsorge der anderen uns so verdammt gut tut. Wir sollten das lassen. Wir saugen die Menschen aus und lassen sie erschöpft zurück.

Wenn wir die Minusmenschen in unserer Umgebung nicht loswerden — oder sie tatsächlich ein wenig mögen, warum auch immer — rät Bloggerin Abigail Bruley, sie herauszufordern: „Wie willst du das Problem lösen?“, ist wohl die richtige Antwort auf jene Menschen, die keine anderen Gesprächsthemen kennen. Wir sollten uns wehren.

Letzer Wettkampf 2015

Am 19.09.15 habe ich mit dem Titel der “Süddeutschen Mehrkampfmeisterin” in Nieder-Olm meine Saison für dieses Jahr beendet. Es war ein recht erfolgreiches und sehr erlebnisreiches Sportjahr.

Ab nun folgen noch einige “Spaßläufe”, wie am Sonntag, dem 4.10. der Saaraltarmlauf, am 31.10. der Halloweenlauf in Reimsbach-Oppen und der Santalauf Anfang Dezember in Dillingen über jeweils 5km.

Wie kann Krankheit ganzheitlich betrachtet aussehen?

Ein Beispiel:
Gegenwart:
– Beschwerden/Verspannungen im oberen Anteil des Trapeziusmuskels (zwischen Nacken und Schulter), nachts schlafen die Hände ein.
– Sitzende Tätigkeit vorm Computer, krummer Rücken
– Manchmal Sodbrennen
– Regt sich immer wieder über Kollegen auf.
Vermeintlicher Auslöser der akuten Beschwerden: Reifen gewechselt am Wagen seines Sohnes, der immer im ungünstigsten Moment damit kommt (Ärger)

Zukunft:
– Glaubenssätze wie: “Durch die schlechte Haltung bei der Arbeit können die Beschwerden ja nie verschwinden!”
– “Das Alter bringt das alles mit sich und verschlechtert es noch”

Vergangenheit:
– Vater war Choleriker, Gallenprobleme, Bluthochdruck
– Hat sich über alles aufgeregt
– Immer Angst vor dem Vater gehabt, wegen seiner Wutausbrüche
– Konnte dem Vater nie sagen oder zeigen, dass er ihn liebt.

Therapieansatz:
Physiotherapeutisch: Wirbelblockaden lösen, Statik verbessern
– Osteopathisch Galle deblockieren,
– Reflexzonenmassage (oberer Trapez befindet sich auch eine Gallenzone)
– Myologisch Faszien lösen
– Wichtig: Immer alle Blockaden lösen und den Körper soweit es geht entlasten.

Hier wäre jetzt schon genug getan. Möchte man das ganze Geschehen noch auf einer tieferen Ebene beseitigen, geht es weiter mit der „Kinesiologie“
Kinesiologisch: Coaching Arbeit , Klopfakupunktur
– Glaubenssätze coachen
– Gallenmeridian stärken, Akupunktursystem harmonisieren.

Wer jetzt die Symptome auf Dauer verbannen möchte und sich zu seinen Gunsten verändern möchte, der kann es mit einer Aufstellungsarbeit versuchen
Aufstellung z.B. in der Gruppe oder in Einzelsitzungen mit Figuren
-Vater und Krankheit (Kinder “übernehmen” oft aus Liebe Krankheiten der Eltern)
– bringt in der Aufstellung, in der Lösungen gezeigt werden, seine Liebe zum Vater zum Ausdruck

Neues aus der Faszienforschung…

Seit einigen Jahren tut sich viel in der Faszienforschung. Modernste Forschung über das Bindegewebe, aus dem die Faszien bestehen, haben völlig neue Zusammenhänge gebracht. Diese Forschung bestätigt auch, dass die heutzutage am häufigsten auftretenden Schmerzen mit unseren Faszien zu tun haben. Es sind Schmerzzustände, die durch zu hohe Zugspannungen in Muskeln und Faszien entstehen. Man fühlt sich steif und unbeweglich und bestimmte Bewegungen kann man nur noch schlecht bis gar nicht mehr ausführen. Dadurch werden Knorpel, Gelenke und die Wirbelsäule zu hoch belastet. Um einen Verschleiß zu verhindern, stoppt der Körper schädigende Bewegungen durch einen auftretenden Schmerz.
Bis vor einigen Jahren war in der Medizin nur sehr wenig über Faszien und ihre Zellen bekannt. Schon gar nicht bekannt war, dass sich diese Zellen in einer Faszie verkürzen können. Diese Zellen ziehen sich zusammen, wenn die Flüssigkeit, die alle Faszien und Zellen umgibt, übersäuert. Dies ist eine neue Erkenntnis aus der Faszienforschung. Das Fasziennetz, das man sich wie ein dreidimensionales Spinnennetz vorstellen kann, wird permanent umgebaut. Der Umbauplan richtet sich nach den Bewegungen unseres Körpers, je nachdem, was wir im Alltag, Beruf und Sport tun. Nutzen wir unsere Bewegungsmöglichkeiten nicht oder nur unvollständig, bauen spezielle „Spinnen-Zellen“ Fasziennetze auf, die kürzer werden als eigentlich notwendig. Diese kürzer gewobenen Faszien sind verfilzt und unflexibl. Dadurch erhöhen sie die Belastung auf Wirbelsäule und Gelenke. Durch ungünstige Ernährung, aber auch durch Stress, psychische Traumata und Umweltbelastungen ziehen sich die kontraktilen Zellen noch mehr zusammen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes sauer geworden.
Mit der größeren Belastung der Knorpel in den Gelenken und der Wirbelsäule reagiert der Körper mit zunehmender Unbeweglichkeit. Stärker werdende Schmerzen, Arthrose, Bandscheibenprobleme, Nervenirritationen, Lymphstau, sowie einschlafenden Händen und Füßen sind die Folge. Schmerzmittel, Spritzen und schließlich Operationen ändern nichts an diesen viel zu großen muskulär-faszialen Spannungen. Die einzige natürliche und dauerhaft wirksame Lösung besteht in der Normalisierung dieser zu großen Kräfte. Dies ist möglich durch ein gezieltes Faszientraining. Das MYOFASZIALE oder RE-CORE Training

Myofasziales oder Re-Core Training

MYOFASZIALES TRAINING ODER RE-CORE TRAINING
Gesund bleiben durch Beweglichkeit
LEBEN IST BEWEGUNG – BEWEGUNG IST LEBEN
Dysbalancen oder Störungen in unserem Körpersystem entstehen vor allem durch Bewegungsmangel, Stress oder monotone Alltagsbewegungen. Der Körper gewöhnt sich im Laufe der Zeit eine Schonhaltung an. Muskeln, Sehnen und Bänder passen sich den Gegebenheiten des Alltags an und der Körper versucht, diese Dysbalancen durch eine erneute Anpassung (z.B. Verkürzung von Strukturen) auszugleichen.
Das Re-Core (Core = Kern) hilft, dies gar nicht erst entstehen zu lassen. HWS- BWS- und LWS Probleme, sowie Arthrosen und allgemein eingeschränkte Beweglichkeit sind nur ein Teil der Bereiche, in denen das Re-Core Training angewendet werden kann. Die Basis auf der es aufbaut, ist die Behandlung von Muskel- und Faszienketten und der damit einhergehenden Haltungsverbesserung. Verbessert sich die Haltung, steigert oder optimiert sich dadurch auch gleichzeitig die Leistungsfähigkeit.
Sport allein verhindert diese Veränderung jedoch nicht immer, denn jede Sportart weist auch spezifische Bewegungsmuster auf. Genau diese können aber ihrerseits wieder Dysbalancen hervorrufen. z.B. Fußballer die, oft Verletzungen im Knie oder den Adduktoren bekommen, Tennisspieler Schulter-Arm Probleme, Golfer Rückenprobleme…hier haben sich Dysbalancen eingeschlichen.